Chronik Juli 2010

Neue Blitzschutzanlage Im Gemeindebrief 1/2010 wurde schon berichtet, dass die Blitzschutzanlage unserer Kirche im vorhandenen Zustand ihren Zweck nicht mehr erfüllt. Anfang Juni wurden deshalb die notwendigen Instandsetzungsarbeiten durch die Firma Hinderthür aus Talheim durchgeführt. Die rötlich schimmernden Kupferdrähte auf dem Dach und an den Mauern zeigen an, dass unter anderem neue Ableiter und Tiefenerder

Das Gemeindeleben lockt ihn (2008)

Fürfelds neuer evangelischer Pfarrer Stefan Wittig freut sich über Offenheit und Dankbarkeit Von Wolf Böhringer Bad Rappenau Er hat Zivildienst auf dem Hamburger Kietz geleistet, wirkte in Jerusalem an einem ökumenischen Pilgerprojekt mit und war in der Pressestelle der evangelischen Landeskirche in Stuttgart tätig. Seit Anfang August ist Stefan Wittig (34) der neue evangelische Pfarrer

Abschied von einem allseits geschätzten Pfarrer (2008)

Hannes Wössner verlässt Fürfeld in Richtung Öhringen – „Aufgabe mit Bravour erfüllt“ Von Sarina Pfründer Bad Rappenau – Nur ungern lassen sie ihn ziehen: Mit einer bewegenden Abschiedsfeier bedankten sich die Fürfelder Protestanten bei Pfarrer Hannes Wössner für seine elfjährige Tätigkeit in dem Bad Rappenauer Stadtteil. Mit einfallsreichen Programmideen sagten Gruppen und Kreise auf Wiedersehen.

Pfarrer Hannes Wössner wechselt nach Öhringen (2007)

Vom Kraichgau ins Hohenlohische Von Steffan Maurhoff Bad Rappenau – Angekündigt hat er es schon vor einiger Zeit. Kürzlich wurde bekannt, dass der Ankündigung die Tat folgt: Fürfelds evangelischer Pfarrer Hannes Wössner wird nach Öhringen wechseln. „Es war sehr schön, die Menschen und ihre Lebenswege hier über zehneinhalb Jahre zu begleiten“, sagt der 48-Jährige, dessen

Ein Pfarrerduo für Kirchhausen (2007)

Einsetzung von Cornelia Kohler-Schunk – Zwei Pfarrer auf einer Dreiviertel-Stelle Von Gertrud Schubert Heilbronn Jetzt hat die evangelische Kirchengemeinde Kirchhausen wieder einen Pfarrer. Das heißt: Es sind wie bis Mai letzten Jahres zwei Pfarrer. Doch sie teilen sich keine ganze, sondern nur noch eine Dreiviertelstelle. 1250 evangelische Christen werden von Cornelia Kohler-Schunk (50 Prozent) und

Fürfelds Kirche in neuem Gewand (2006)

Turmschäden werden behoben Von Karoline Beck Die schon länger geplante wirRenovierung des Kirchturms der Fürfelder Kirche wird nun angegangen. Dringend nötig ist die Instandsetzung des schadhaften und wasserdurchlässigen Turms geworden. Auch damit der erst vor zwei Jahren neu angeschaffte Glockenstuhl mitsamt den neuen Glocken nicht gleich wieder zu stark in Mitleidenschaft gezogen wird. Richtig beschädigt

Bach gefühlvoll und elegant interpretiert (2004)

Am Totensonntag in der evangelischen Kirche in Fürfeld Von Annette Gast-Prior Kunst erklären? Musik ausge rechnet? Und auch noch am Ewigkeitssonntag, dem die Trauer als unnahbares Motto anhaftet? Sollten dies Tabubrüche sein, so sind sie beim Konzert „zwischen Trauern und Hoffen“ in der evangelischen Kirche in Fürfeld wohltuend gelungen. Der Wahl-Münchener und Australier Michael Leslie

Der Dominikus fehlt der Klöppel (2004)

Montage der Fürfelder Glocken im neuen Stuhl Von Rudolf Landauer Der evangelische Pfarrer Hannes Wössner ist froh. Die Solidarität der Fürfelder zu ihrer Kirche und ihren Glocken hat ihn von Anfang an begeistert. Und die Welle der Hilfsbereitschaft reißt auch jetzt nicht ab. Auf viele fleißige Helfer dufte Wössner zählen, unter ihnen Ortsvorsteher Achim Noll

Gloria-Motiv ertönt an Festtagen (2004)

Glockenweihe 2004

Fürfelder Glocken von dem Fachmann Claus Huber mit einem kleinen Konzert eingeweiht Von Christine Weller Sonntagnachmittag, 15 Uhr. Auf dem Festgelände hinter der evangelischen Kirche sitzen große und kleine Fürfelder dicht an dicht. Gemeinsam feiern sie die Einweihung der neuen Glocken. Jahrelang haben die Gemeindemitglieder dafür gesammelt und geopfert. Hell unterstreicht die Sonne das freundliche

Gemeinschaftssinn gestärkt (2004)

Beim Fürfelder Glockenfest der Kirche war der ganze Ort auf den Beinen Von Rudolf Landauer An dem Umzug durch Fürfelds Straßen hatten sich die Kirche, Vereine und Institutionen beteiligten. Ein gemütliches Fest rund um die evangelische Kirche schloss sich an. Es war gesäumt von geschmückten landwirtschaftlichen Fahrzeugen und Oldtimer-Traktoren, die nach dem Umzug dort abgestellt